So optimieren Sie Bilder für Ihre Website

  • von Ilona K.
So optimieren Sie Bilder für Ihre Website

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum Bildoptimierung für die Website-Performance wichtig ist
  2. Bildformate: Was Sie wann verwenden sollten
  3. Zentrale Maßnahmen zur Bildoptimierung
  4. Tools, die Bildoptimierung einfacher machen
  5. Ihre Checkliste zur Bildoptimierung
  6. FAQs

Bilder erzählen Ihre Geschichte, noch bevor auch nur ein einziges Wort geladen ist. Sie lassen Ihre Website lebendig wirken erhöhen aber auch das Seitengewicht. Schwere Bilder verlangsamen Seiten, schrecken Besucher ab und schaden still und leise Ihren Suchrankings. Die gute Nachricht? Mit ein paar cleveren Anpassungen bleiben Fotos, GIFs und Logos gestochen scharf, ohne dass Ihre Website ausgebremst wird. 

  • Bilder schaffen Nähe, sind aber oft der schwerste Teil einer Seite.
  • Sie zu optimieren, ist eine der schnellsten Möglichkeiten, Geschwindigkeit und Nutzererlebnis zu verbessern.
  • Nutzen Sie das passende Dateiformat, die richtige Größe und eine clevere Ladestrategie.
  • Unterstützen Sie SEO und GEO mit Alt-Text, Bild-Sitemaps und strukturierten Daten.
  • Komprimierung und moderne Formate liefern große Effekte bei minimalen visuellen Einbußen.

Warum Bildoptimierung für die Website-Performance wichtig ist

Jedes Pixel, das Ihre Besucher sehen, prägt, wie sie über Ihre Marke denken. Doch jedes Bild macht Ihre Seite auch schwerer. Wird es zu viel, gerät Ihre Website ins Stocken – besonders auf Mobilgeräten.

Laut Google sind Bilder die schwersten und zugleich am häufigsten vorkommenden Ressourcen im Web. Genau deshalb ist Bildoptimierung ein so wirkungsvoller Hebel.

Schnellere Websites bedeuten zufriedenere Nutzer. Googles Core Web Vitals sind Kennzahlen, die messen, wie schnell Inhalte sichtbar werden, und der Largest Contentful Paint (LCP) – oft ein Hero-Bild – spielt dabei eine große Rolle. Ein einziges überdimensioniertes Foto kann Ihren Performancewert nach unten ziehen, während eine Optimierung Ranking und Konversionen verbessern kann – wie Backlinko bestätigt, ist Bildoptimierung einer der Rankingfaktoren von Google.

Quelle: Unsplash

Bildformate: Was Sie wann verwenden sollten

Das richtige Bildformat zu wählen ist wie das passende Outfit für einen Anlass – es kommt auf Zweck und Passform an. Hier eine einfache Orientierung:

FormatAm besten fürVorteileAchten Sie auf
JPEG / JPGFotosHohe Komprimierung, solide QualitätKeine Transparenz; verlustbehaftet
PNGBenutzeroberfläche, scharfe Grafiken, TransparenzVerlustfrei und gestochen scharfGrößere Dateigröße
WebPDie meisten BilderKleinere Dateien bei guter QualitätÄltere Browser benötigen möglicherweise eine Fallback-Lösung
AVIFModerne FotosHervorragende Komprimierung und QualitätLangsamer beim Kodieren
SVGLogos, Icons, VektorgrafikenIn jeder Größe gestochen scharfNicht für Fotos geeignet
GIFEinfache AnimationenBreite UnterstützungGroß; erwägen Sie stattdessen Video oder animiertes WebP

Profi-Tipp: Wenn Sie GIFs verwenden, denken Sie über eine Konvertierung in WebP oder kurze Videos nach. Das spart Speicherplatz und lädt schneller.

Laut Googles Best Practices für Bild-SEO werden alle gängigen Formate – JPEG, PNG, WebP, AVIF, SVG und GIF – in den Suchergebnissen unterstützt. Wer klug auswählt, erreicht bessere Performance und Sichtbarkeit.

Quelle: Pexels

Zentrale Maßnahmen zur Bildoptimierung

Schritt 1: Auf die richtigen Abmessungen skalieren

Ein 4000-Pixel-Foto, das in einen 1200-Pixel-Bereich gequetscht wird, ist wie ein Sofa durch einen Flur tragen zu wollen – das ergibt einfach keinen Sinn. Skalieren Sie Bilder so, dass sie zur tatsächlichen Anzeigegröße passen, und liefern Sie responsive Varianten mit srcset und sizes aus. 

Schritt 2: Bilder komprimieren – aber richtig

Bei der Komprimierung passiert die Magie: Sie reduziert die Dateigröße, ohne die Qualität sichtbar zu beeinträchtigen. Wie Adobe erklärt, verringert Bildkomprimierung die Datenmenge, während Ihre Motive weiterhin hervorragend aussehen.

  • Verlustfreie Komprimierung erhält jedes Detail (ideal für Logos).
  • Verlustbehaftete Komprimierung entfernt unsichtbare Daten, um Fotos stark zu verkleinern.

Kostenlose Tools wie TinyPNG oder Squoosh ermöglichen es, beide Ansätze zu testen, bevor Sie hochladen.

Schritt 3: Moderne Formate verwenden

WebP und AVIF können 30–50 % kleiner sein als klassische Formate – oft bei besserer Klarheit. Diese Formate an moderne Browser auszuliefern und JPEG/PNG als Fallback bereitzustellen, ist eine der einfachsten Möglichkeiten, Bilder im großen Maßstab fürs Web zu optimieren.

Schritt 4: Bilder außerhalb des sichtbaren Bereichs per Lazy Loading laden

Warum laden, was noch niemand sieht? Verwenden Sie loading="lazy", damit Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs erst bei Bedarf erscheinen. Das bringt bei langen Seiten oder Galerien sofort spürbar mehr Tempo.

Schritt 5: Aussagekräftige Dateinamen und Alt-Text hinzufügen

Alt-Text ist nicht nur für Barrierefreiheit wichtig – er ist auch ein starkes SEO-Signal. Nutzen Sie kurze, präzise Beschreibungen wie organic-coffee-beans.jpg statt IMG_1234.jpg. Alt-Text hilft sowohl Screenreadern als auch Suchmaschinen, Ihre Bilder zu verstehen. Kleiner Aufwand, große Wirkung.

Schritt 6: Eine Bild-Sitemap hinzufügen

Eine Bild-Sitemap hilft Suchmaschinen, jedes einzelne Bild zu finden – auch solche, die per JavaScript geladen werden. Google bestätigt, dass dies ein wichtiger Schritt ist, damit Bilder in den Suchergebnissen erscheinen.

Schritt 7: Strukturierte Daten verwenden

Wenn Sie einen E-Commerce-Shop oder einen Rezeptblog betreiben, helfen strukturierte Daten Google zu verstehen, wofür Ihre Bilder stehen. Das erhöht die Chancen auf Rich Results – diese auffälligen Karten, die in der Suche herausstechen.

Tools, die Bildoptimierung einfacher machen

Sie müssen kein Entwickler sein, um mit diesen Tools Bildoptimierung zu beherrschen:

  • Squoosh – Formate und Komprimierung interaktiv anpassen.
  • TinyPNG – ein zuverlässiger Bildoptimierer für PNG und JPEG.
  • Optimole – cloudbasiert, liefert automatisch die richtige Größe und das passende Format aus.
  • ShortPixel - kostenloser Online-Bildkompressor und WebP/AVIF-Konverter
  • Adobe Express – ideal für schnelle Bearbeitungen und Exporte.
Quelle: Squoosh

Brauchen Sie erst noch starke Bilder, bevor Sie loslegen? Lesen Sie unseren Artikel, um Bilder für Ihre Website zu finden – kostenlose Tools, mit denen Sie hochwertige Fotos beziehen, ohne Ihre Website auszubremsen.

Ihre Checkliste zur Bildoptimierung

  • Das richtige Format wählen – wenn möglich WebP oder AVIF
  • Exportgrößen wählen, die zu Ihren Design-Breakpoints passen
  • srcset und sizes für responsive Auslieferung nutzen
  • Bilddateigröße komprimieren – mit verlustbehafteten oder verlustfreien Methoden
  • Dateien aussagekräftig benennen und Alt-Text hinzufügen
  • loading="lazy" für Medien außerhalb des sichtbaren Bereichs verwenden
  • Bilder in Ihre Sitemap aufnehmen
  • Strukturierte Daten für Produkte und Rezepte hinzufügen
  • Core Web Vitals im Blick behalten, besonders LCP
  • Auf mobilen Verbindungen testen
  • Einen gemeinsamen Styleguide für konsistente Exporte pflegen
Quelle: Unsplash

Online zählt jede Sekunde. Besucher bilden sich in Sekundenbruchteilen eine Meinung über Ihre Website – wenn sie ruckelt, sind sie weg. Optimierte Bilder lassen Ihre Website schneller wirken und professioneller aussehen und schaffen dieses unmittelbare Vertrauen, das Klicks in Kunden verwandelt.

Performance und Ästhetik gehen Hand in Hand. Kluge Designentscheidungen – wie in unserem Leitfaden zu Webdesign und UX-Design – sorgen dafür, dass Ihre Bilder glänzen, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen. Und wenn Sie bei null starten, hilft ein moderner Website-Baukasten , damit Optimierung von Anfang an mitgedacht ist.

Die Bildwelt Ihrer Website ist mehr als Dekoration – sie ist der erste Eindruck Ihrer Marke. Wenn Bilder schnell laden, schaffen sie Vertrauen, ziehen Menschen hinein und halten sie zum Weiterstöbern. Nehmen Sie sich einmal die Zeit zum Optimieren, und Ihr Publikum – und Google – wird es Ihnen bei jedem Besuch danken.

FAQs

Wie optimiert man Bilder für Websites?

Beginnen Sie damit, Bilder auf die richtigen Abmessungen zu skalieren, sie zu komprimieren und moderne Formate wie WebP oder AVIF zu verwenden. Fügen Sie Alt-Text hinzu, nehmen Sie die Bilder in Ihre Sitemap auf und nutzen Sie loading="lazy" für Inhalte außerhalb des sichtbaren Bereichs.

Warum ist es wichtig, Bilder fürs Web zu optimieren?

Optimierte Bilder laden schneller, halten Besucher länger auf der Seite und verbessern die Core Web Vitals – ein wichtiges Ranking-Signal. Schon kleine Reduktionen der Dateigröße können einen großen Unterschied machen.

Welche Bildgröße ist optimal für eine Website?

Es gibt keine einzige „beste“ Größe. Stimmen Sie die Exportbreite darauf ab, wie das Bild auf Ihrem größten Bildschirm erscheint, und nutzen Sie responsive Varianten für kleinere Geräte.

Wie funktioniert Bildoptimierung für SEO?

Verwenden Sie aussagekräftige Dateinamen und Alt-Text, binden Sie eine Bild-Sitemap ein und nutzen Sie strukturierte Daten für Rich Results. Diese Schritte helfen Suchmaschinen, Ihre Bilder besser zu verstehen.

Ist PNG oder JPEG besser für Websites?

JPEGs sind ideal für Fotos, während PNGs sich für scharfe Grafiken und transparente Hintergründe eignen. WebP oder AVIF sind oft beiden überlegen.

Welches Bildformat ist fürs Web am besten geeignet?

WebP und AVIF liefern bei hoher Qualität die kleinsten Dateigrößen. SVG eignet sich am besten für Icons und Logos. Wählen Sie das Format, das Qualität und Ladegeschwindigkeit optimal ausbalanciert.

Wie optimiert man die Bildgröße fürs Web?

Zuerst skalieren, dann komprimieren. Testen Sie verschiedene Komprimierungsstufen und überwachen Sie die Ladeleistung mit Core Web Vitals-Kennzahlen wie LCP.

Dieser Artikel wurde von einer künstlichen Intelligenz übersetzt und kann Ungenauigkeiten enthalten. Siehe das Original auf Englisch.

Ilona K.
Ilona K.
Beitrag teilen!

Join Our Newsletter!

Insights on domains, behind-the-scenes company news, and what’s happening across the industry — delivered to your inbox.
You’re in!
We’ll be in touch with fresh updates and stories.

Auch lesen

Tipps und Tricks

6 Tools für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen

  • 13 Min. Lesezeit
6 Tools für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen

Tipps und Tricks

Weihnachtswunschliste: So verschenken Sie einen Domainnamen

  • 7 Min. Lesezeit
Weihnachtswunschliste: So verschenken Sie einen Domainnamen

Tipps und Tricks

5 Tools für die Wettbewerbsanalyse

  • 12 Min. Lesezeit
5 Tools für die Wettbewerbsanalyse